Andreas Gergen (Regie)

... ist Operndirektor des Salzburger Landestheaters. Zu seinen letzten Regie-Arbeiten zählen „Der Besuch der alten Dame“ für die Vereinigten Bühnen Wien, „Sunset Boulevard“, sowie die deutschsprachigen Erstaufführungen von „The Addams Family – Das Musical“ und „SHREK – Das Musical“ (Capitol Theater Düsseldorf). Er inszenierte über 50 Opern, Operetten und Musicals, darunter „Die Zauberflöte“ (Staatstheater Saarbrücken), „Madama Butterfly“ und „La Traviata“ (Haus für Mozart, Salzburg), „Der Graf von Monte Cristo“ (UA, Theater St.Gallen), „West Side Story“ (Theater Magdeburg), „Kiss Me Kate“ (Salzburger Landestheater), „Die Fledermaus“ (Oper Nizza) sowie „Hairspray“ (München, Merzig, Tecklenburg). Er war Geschäftsführer und künstlerischer Direktor des Berliner Schlossparktheaters und setzte dort unter anderem „Die Drei von der Tankstelle“ in Szene. Später wirkte er bei Stage Entertainment unter anderem bei „Der Schuh des Manitu“ und „Ich war noch niemals in New York“ mit. Für die Vereinigten Bühnen Wien führte er bei den halbszenischen Konzerten von „Das Phantom der Oper“ und „Love Never Dies“ Regie.

www.andreasgergen.com

Doris Marlis (Choreographie)

Die ehemalige österreichische Eiskunstläuferin war nach Beendigung ihrer aktiven Bühnenkarriere von 2003-2005 Dance Supervisor der Vereinigten Bühnen Wien. Seit 2006 lebt und arbeitet sie als Choreographin in Deutschland. Zu ihren Arbeiten zählen u.a. „High Society“, „Czardasfürstin“ in Wien, eine Eisshow, „Camelot“ in Bad Hersfeld, „Dracula“, „Hair“, „Miami Nights“, „Footloose“, „Aida“, „Evita“, „Jesus Christ Superstar“, „3 Musketiere“ und „West Side Story“ (Freilichtspiele Tecklenburg und Hagen). Zu ihren Regiearbeiten zählen „Mozart In Concert“(Wiener Raimundtheater) und das Poporatorium „Die 10 Gebote“ (Dortmunder Westfalenhalle). Sie choreographierte die Uraufführungen Elisabeth V. Thüringen (2007) in Eisenach und 2012 „Friedrich- Mythos“ und „Tragödie“ in Potsdam. In Bremen erstellte sie 2009 die Choreographie für die deutsche Erstaufführung von „Marie Antoinette“ die sie 2012 für Tecklenburg adaptierte. Zu Beginn 2013 holte sie Harry Kupfer an die Frankfurter Oper um für Prokofieffs „Der Spieler“ die Choreographie zu übernehmen. Auf die Rockoper „The Wolf With The Red Roses“ in Mannheim folgte eine weitere Aufgabe in Tecklenburg: „Der Graf von Monte Christo“. Gleich darauf führte sie der Weg nach Tokio wo sie die Regie und Choreographie für die „Vienna Musical Show II“ innehatte. Anschließend war sie in Fulda in der UA von „Kolpings Traum“ Co-Regisseurin und Choreografin. 2014 erarbeitete sie die Choreographien für „Friedrich-Mythos und Tragödie“ in Fulda und für „Heldenzeit“ am Capitol in Mannheim. Im Jahr 2015 choreografierte sie „Der Hauptmann von Köpenick“ in Berlin, „Hair“ in Mannheim und erstellt eine neue Version von „Kolpings Traum“ für die Lanxess Arena in Köln. Wenn es die Zeit erlaubt gibt Doris Marlis Workshops zu unterschiedlichen Themengebieten im Bereich Musical an.

Sylvia Mansel (Kostüme & Requisite)

...ist studierte Diplom-Sozialpädagogin und ausgebildete Theaterpädagogin. Sie entdeckte schon in jungen Jahren die Liebe zum Laientheater. Aber noch mehr faszinierte sie die Vielfältigkeit der Regiearbeit mit Kindern und die Gestaltungsmöglichkeiten eines Theaterstückes. Seit 1998 führt sie Regie bei den Kindermusicals der Creativen Kirche und setzt seither viele Ideen für Bühnenbilder, Kostüme und Requisiten in den Musicalaufführungen um. 2006 schrieb sie zusammen mit dem Komponisten Hanjo Gäbler ihr erstes Kindermusical „Gospel Express“ und brachte das Stück mit 130 Kindern auf die Bühne. Als Autorin von Kindermusical-Werkstattbüchern zu verschiedenen Kindermusicalproduktionen wie „Petrus – Vertrauenssache“ oder „Bartimäus – ein wunderbarer Augenblick“ gibt sie als Referentin ihre kreativen Ideen und ihre Erfahrungen an interessierte Gemeinden, Schulen und Kinderchöre weiter. Für das Pop-Oratorium „Die 10 Gebote“ von Michael Kunze und Dieter Falk übernahm sie erstmals Verantwortung für die Requisiten. Im Jahr 2014 entwickelte sie in enger Zusammenarbeit mit der Regisseurin Doris Marlis die Kostüme und Requisiten für das Chormusical „Amazing Grace“.

Christoph Terbuyken (Orchesterarrangements)

... begleitet von seinen Aktivitäten als Tonmeister, Musikproduzent, Bassist, bereichert er seine Produktionen im Crossoverbereich regelmäßig mit Orchesterarrangements. Sein langjähriges Mitwirken in Orchestern, Big Bands und sein Arrangementunterricht während des Tonmeisterstudiums bei Oliver Groenewald prägten seine Erfahrung. An der Orchesterbearbeitung von Luther hat er, wie schon bei den „10 Geboten“, großen Anteil.

Das Leben eines Christen besteht aus persönlichen Fürwörtern. Es ist eine Sache zu sagen: "Christus ist ein Retter" aber ganz eine andere zu sagen: "Er ist mein Retter". Der Teufel kann das Erste sagen, nur ein wahrer Christ das Zweite!

Martin Luther

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